Huawei E5 Wireless Modem von o2 im Test
Unterwegs möchte man das mobile Highspeed-Internet nicht missen. Egal, ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Wer bei diesen Gelegenheiten gerne ans Breitband angeschlossen sein will, muss sich teure Hotspots suchen oder einen UMTS-Stick besorgen. Letzere Möglichkeit erscheint die sinnvollste, da die Preise für solche Sticks moderat sind und auch die Preise für’s Surfen in Ordnung [...]
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HTC Desire bekommt Android 2.2 dieses Wochenende
von am Freitag den 30.07.2010
Inoffiziell gab es Android 2.2 (aka FroYo) schon länger für das HTC Desire. Wie HTC in einer Pressenotiz mitteilte, wird das offizielle Update dieses Wochenende erscheinen. Die Aktualisierung wird alle Features von Android 2.2 enthalten, sowie zusätzlich über HTC Sense verfügen. Weiterhin wird die Auflösung der Videoaufnahmefunktion auf 720p (1280×720 Pixeln) erhöht, das HTC App Share Widget hinzugefügt, die Anrufer ID im Umfang verbessert und eine mehrsprachige Tastatur installiert.
Das Update kommt Over-The-Air per Download auf das Gerät. Eine Benachrichtigung informiert sobald das Update verfügbar ist – der anschließende Downloadvorgang sollte über eine (schnelle) WLAN Verbindung erfolgen, da eine erhebliche Datenmenge generiert wird. Beim Update selbst gehen keine Daten verloren.
Dieses Update wird es vorerst nur für ungebrandete, Provider-unabhänige Geräte angeboten. Geräte mit Branding werden erst in der nächsten Zeit aktualisiert.
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Fernsehprogramm im Hosentaschenformat: TV-Guide Pro für webOS im Test
von am Freitag den 30.07.2010
Das Fernsehprogramm auf dem Heimweg durchblättern? Nie mehr vor dem Abendprogramm zum Kiosk hetzen oder hektisch das Internet durchstöbern? Mit TV-Guide Pro ist das alles kein Problem mehr!
Die Pro-Version von TV-Guide von Miroo Media lädt das aktuelle Fernsehprogramm nebst Beschreibungen aus dem Netz herunter und stellt es übersichtlich dar. Die App gibt dem Nutzer auch Tipps zum täglichen Programm – auf Wunsch auch mit 7-Tage-Vorschau. Aus welchen Quellen die Anwendung diese Daten bezieht, ist uns nicht bekannt. Jede Sendung kann man als Favorit speichern. Praktisch ist dabei, dass die Anwendung in der Favoriten-Ansicht von selbst anzeigt, ob, wann und auf welchem Kanal die gewünschte Sendung wiederholt wird. Das ist besonders sinnvoll, wenn beispielsweise an Feiertagen gleichzeitig mehrere Blockbuster laufen, die man alle nicht verpassen möchte. So kann man schnell sehen, wann die Sendung wiederholt wird.
Mit der “Jetzt im TV”-Option kann man sich schnell anzeigen lassen, was denn gerade “läuft” – selbstverständlich wieder mit genauer Kurzbeschreibung. Leider fehlt eine Option, die alle Sendungen zur “Prime-Time” um 20:15 Uhr anzeigt, wie man es von der klassischen Fernsehzeitschrift gewohnt ist.
Der Nutzer kann sich auch das komplette Tagesprogramm eines Senders anzeigen lassen.
Mit der Suche kann man direkt nach einer Sendung suchen (Volltext-Suche) oder sich Sendungen nach den üblichen Genres anzeigen lassen (Spielfilm, Serie, Kultur usw.) (weiterlesen…)
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Huawei E5 Wireless Modem von o2 im Test
von am Freitag den 30.07.2010
Unterwegs möchte man das mobile Highspeed-Internet nicht missen. Egal, ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Wer bei diesen Gelegenheiten gerne ans Breitband angeschlossen sein will, muss sich teure Hotspots suchen oder einen UMTS-Stick besorgen. Letzere Möglichkeit erscheint die sinnvollste, da die Preise für solche Sticks moderat sind und auch die Preise für’s Surfen in Ordnung sind. Doch sobald mehrere Nutzer mobil ins Internet möchten, gibt es ein Problem.
Die Lösung: das Huawei E5 von o2. Das UMTS-Modem in Handygröße stellt bis zu fünf Nutzern gleichzeitig eine Internetverbindung zur Verfügung. Das Modem ist direkt out-of-the-box einsetzbar, sofern man die PIN-Abfrage der SIM-Karte deaktiviert hat. Ist dies nicht der Fall, zeigt das übersichtliche Display des Huaweis “Enter PIN” an. Um die PIN einzugeben, verbindet man sich einfach mit dem E5 über WLAN und ruft http://e5.home im Browser auf. Im Webinterface eingeloggt (Passwort: admin), kann man direkt auf der Startseite die PIN eingeben. Es empfiehlt sich, die Option zur Speicherung der PIN zu aktivieren.
Bei der Gelegenheit kann man sich gleich noch für den automatischen oder den manuellen Modus entscheiden. Der manuelle Modus ist für Zeittarife gedacht und verbindet das Gerät erst nach Knopfdruck mit dem Internet. Trennen geht genauso. Der automatische Modus ist standardmäßig aktiviert und ist wegen dem automatischen Verbindungsaufbau für Volumentarife oder Flatrates sinnvoll.
Eine weitere Besonderheit bietet das E5 noch: Das Gerät fasst microSD-Speicherkarten mit einer Größe von bis zu 32 Gigabyte und gibt die darauf gesicherten Daten an die verbunden Geräte weiter – entweder als ein an USB angeschlossener Massenspeicher oder als WLAN-Freigabe. Der Akku des Geräts hält im Standby circa 100 Stunden durch, während er bei Verbindung nur 4 Stunden durchhält. Da heutige Netbooks zum Teil Laufzeiten von mehr als zehn Stunden besitzen, kann das Huawei E5 auch per USB direkt am Computer geladen werden. Dabei kann man sich aussuchen, ob das Gerät via USB nur geladen werden soll oder darüber auch gleich die Internetverbindung als USB-Modem weitergibt. An der Steckdose kann das E5 selbstverständlich auch mit dem mitgliefertem Netzteil vollgetankt werden.
FAZIT
Das Huawei E5 verteilt das mobile Internet mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,6 MBit/s (bisher noch von keinem dt. Netzbetreiber unterstützt) im Upload an bis zu fünf verschiedene Geräte, sei es Notebook, Netbook, PDA oder mobile Spielekonsole.
Auch auf kleinen Meetings punktet das Gerät: so können Dateien komfortabel über WLAN von den Teilnehmern eingesehen werden. Konkurrent Vodafone bietet mit dem Novatel Mifi ebenso einen WLAN-Router an, jedoch kostet dieser mit 229,95 € fast doppelt soviel, wie das für 129 € erhältliche Huawei E5.
Nutzer von Smartphoens mit Tethering-Funktionen können aber auch bis zu 5 Geräte mit Internet versorgen. Auf Linux basierende Systeme können mit einer kleinen Modifikation ebenso Dateien als Netzwerkfreigabe verfügbar machen.
Das Huawei E5 sei allen Reisenden ohne Smartphones mit Tethering-Funktion wärmstens empfohlen. Alleinreisende sollten sich jedoch überlegen, ob ihnen nicht vielleicht ein einfacher UMTS-Stick mit Stunden- bzw. Tagesflats reicht.
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Palm gibt Hot-Apps-Gewinner bekannt
von am Donnerstag den 29.07.2010
Palm gab nun die Gewinner des HotApps-Programms bekannt. Gewinner des Wettbewerbs wurden die Entwickler der 442 meist heruntergeladenen Titel.
Die Entwickler erhalten als Preisgeld:
1. Platz – Pandora (kostenlos): 100.000 $
1. Platz – YouView visual voicemail (kostenpflichtig): 100.000 $
2. – 21. Platz - kostenlos: je 10.000 $
2. – 21. Platz – kostenpflichtig: je 10.000 $
22. – 221. Platz – kostenlos: je 1.000 $
22. – 221. Platz – kostenpflichtig: je 1.000 $
Palm hat eine Liste der Plätze 2 bis 221 veröffentlicht.
Wir gratulieren allen Gewinnern, natürlich besonders den deutschen Gewinnern (u.a. Crystal Development, MetaViewSoft, Preciouscoders und ProDev).
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Review: Multitouch Piano
von am Donnerstag den 29.07.2010
Soeben habe ich entschlossen, ein spontanes Review zu einer frisch erschienen App zu machen. Die Rede ist von Multitouch Piano von Hendi und Björn.
Es gab ja bereits einige Anwendungen, die die Tonausgabe unter webOS nutzten. Bislang waren die meisten davon jedoch wenig befriedigend. Vor allem Tonaussetzer und verzögertes Abspielen der Sounddateien störten den Genuss und machten einige der Apps schlicht unbrauchbar – auch abzulesen an vielen frustrierten Kommentaren im App Catalog.
Nicht so bei Multitouch Piano: Alle bisherigen Rezensenten vergeben die volle Punktzahl von 5 Sternen – und ermutigt davon sah ich mir die Anwendung sogleich an.
Worum geht es im Kern? (weiterlesen…)
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Internalz v1.2.0 und FileMgr v1.1.0 erschienen
von am Montag den 26.07.2010
Der Entwickler Jason Robitaille hat seinen Datei-Manager Internalz auf Version 1.2.0 und den dazugehörigen FileMgr-Service auf Version 1.1.0 aktualisiert.
Als große Besonderheit bietet Internalz v.1.2.0 einen Master Mode, der alle Einschränkungen in der App aufhebt. So kann man nun auch Dateien außerhalb der USB- bzw. var-Partition modifizieren.
Außerdem kommt die neue Version wie versprochen (TamsPalm berichtete) nun auch mit Direktinstallation von IPK-Dateien. Man kann selbige direkt mit Internalz verknüpfen und so z.B. eine im Browser oder der E-Mail-Applikation geöffnete IPK direkt installieren.
Eine weitere Neuerung stellt die Installation von Patches dar, die durch die Dateiendung .patch erkennbar sind.
Alle Neuerungen in der Übersicht
- Any directory can be chosen as Home Folder
- “Master Mode”, for complete device control
- Dynamic text file detection (no more preset list of text filetypes)
- Added black background option for Image Viewer
- Re-styled and robustified Text Editor
- Added word-wrap
- Added newline format options for Text Editor
- Added FAT32 read-only toggle in Info screen
- Added “Share” button in Info screen to share via email
- Added Linux permissions popup in Info screen
- Added Ipk Installer to install and uninstall .ipk files
- Added full-featured Patcher to edit, install and uninstall .patch files
- Internalz now registers itself as default filetype handler for the following file extensions: ipk, jpg, jpeg, png, bmp, gif, sh, mk, js, css, json, txt, log, conf, ini, c, cpp, cs, vb, h, patch, diff
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Amigo – die erste wirkliche Alternative zum webOS-Player
von am Montag den 26.07.2010
Der Spaß hört bei Musik-Liebhabern spätestens bei trägen Musik-Playern auf. Doch genau das ist bei webOS bislang bittere Realität. Mit dem Homebrew-Player Music Remix haben einige Entwickler bereits den ersten Schritt gewagt. Doch fügt dieser überwiegend neue Funktionen ein, beseitigt aber nicht die Geschwindigkeitsprobleme. Es hieß immer, dass Palm sich bei der Entwicklung nicht an Standards gehalten hätte und es so schwierig für die Homebrewer gewesen wäre, den Player zu optimieren.Der wohlbekannte Entwickler Ryhor Burakou von ahsirg Software, der zu PalmOS-Zeiten den TouchLauncher im iPhone-Style veröffentlichte, hat nun wieder einmal zugeschlagen: Amigo ist der erste Alternative zu Palms Musik-App.
Im Vergleich zur Musik-App sieht er zwar ein bisschen “trockener” aus, jedoch zum vollen Vorteil der Geschwindigkeit. Gefühlt ist Amigo ungefähr dreimal so schnell. Ryhor hat dabei auf unwichtige Funktionen oder Einstellungen verzichtet: man startet einfach die App und kann loslegen!
Eine wirklich “coole” Funktion hat er aber noch integriert: Mit der Shake-to-Shufle-Funktion kann man durch kurzes Schüttel schnell Lieder in zufälliger Wiedergabereihenfolge abspielen lassen.
Eine weitere Neuerung ist, dass man auf dem webOS-Gerät durch Querhalten eine simple Vollbild-Ansicht aller Album-Cover zu Gesicht bekommt. Bis auf diese Ansicht gilt: tippt man auf einen Album-Cover, so gelangt man umgehend zurück ins Hauptmenü. Praktisch!
Mit der Vorwärts-Geste gelangt man sofort in die Wiedergabe-Ansicht.
Selbstverständlich fehlt auch die Dashboard-Funktion nicht. Außerhalb der App wird in dem Benachrichtigungs-Bereich stets ein kleines Lautsprecher-Icon angezeigt. Nach einem Tap darauf vergrößert sich der Bereich und man sieht den aktuellen Titel und kann die Wiedergabe direkt pausieren oder zwischen Titeln hin- und herspringen.
FAZIT
Die kostenlose Musik-App Amigo ist das ideale Tool für Jedermann, der ab und zu gerne Musik anhört. Er ist um Längen besser als die Standard-Musikanwendung.
Simple, Einfach, Schnell – das ist Amigo.
In weiteren Versionen – man bedenke, dass dies erst v0.1.1 ist – soll das Design noch ein bisschen aufgehübscht werden.
DOWNLOAD exklusiv auf TamsPalm.de
Wir bedanken uns für die nette Kommunikation mit dem Entwickler.
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Tablet für 35$ aus Indien
von am Sonntag den 25.07.2010
Der ,,Human Resources Minister” von Indien, Shri Kapil Sibal, hat ein Tablet zum günstigen Preis von 35$ vorgestellt.
Viele werden jetzt denken, es handelt sich um vergleichsweise einfache Hardware, dem ist aber nicht so. Fest steht, dass das Gerät über WiFi, 2GB Speicherplatz, einen farbigen Touchscreen, einen USB-Port verfügt und einen Stromverbrauch von circa 2 Watt aufweist. Auf dem Gerät soll Android laufen, wodurch der Nutzer das Gerät dank der vielen Apps leicht anpassen kann.
Das Gerät soll in 3 Versionen kommen, die sich durch ein 5″, 7″ oder 9″ Display unterscheiden.
Das Tablet soll ab dem nächsten Jahr für Studenten in Indien verfügbar sein, die indische Regierung hofft dabei, den Preis weiter auf 10$ drücken zu können. Wir werden dieses Gerät auf jeden Fall im Auge behalten.
via [slashgear], [androidos.in]
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